Gästebuch der Klausmühle

In der Klausmühle
 
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Wir waren angenehm überrascht von unserem ersten Besuch in der Klausmühle.
Sauber, ordentlich und das Essen und Bedienung grosse Klasse.
Wird nicht unser letzter Besuch gewesen sein!

Danke noch mal
Familie Junghans

Junghans <dieter.junghans2@gmx.de>
Chemnitz, Sachsen Deutschland - Sunday, September 18, 2011 at 19:27:06 (CEST)
Schon seit meiner Kindheit, vor etwa 70 Jahren war ich Gast in der Klausmühle. da war sie noch Clubgatststätte de Skiclubs Hohenstein-Er. mit einem großen, rustikalen Leuchter aus Skispitzen. Es war immer ein besonderes Erlebnis.
Gestern zum Ostersonntag, hatten wir Besuch und hatten gerade noch einen Vierertisch zum Mittagessen ergattern können. Wir haben danach die Speisen diskutiert und ich möchte folgendes dazu sagen: Obwohl jeder von uns eine andere Mittagsmahlzeit ausgewählt hatte, waren wir alle einer Meinung. Die Küche war "hervorragend". Noch nie habe ich ( auch bis dahin in der Klausmühle) in anderen Gaststätten ein soooo gutes, wohlschmeckendes Menü serviert bekommen wie am 1. Osterfeiertag in der Klausmühle. Weiter so ! Ich werde Sie weiter empfehlen !

Gerhard Vieweg <gerhard.vieweg@gmx.de>
Hohenstein-Ernstthal, Sachsen Deutschland - Monday, April 25, 2011 at 14:11:12 (CEST)
Hallo Michael,
Meine Eltern sitzen schon bei Dir,nur ich sitze noch hier und kann nicht dabei sein.Schade!!Doch möchte ich auf diesem Weg
Dank sagen ,daß Sie bei Dir in der schönen Klausmühle feiern dürfen und bei gemütlicher Atmosphäre den Abend mit seinen kulinarsichen Highlits reichlich genießen können.
Liebe Grüße von Steffi aus Berlin

Kaufhold Steffi <Steffikaufhold@gmx.de>
Berlin 10717, Deutschland - Thursday, November 18, 2010 at 16:01:03 (CET)
Lieber Michael,
mein Versprechen im letzten Gästebucheintrag habe ich gehalten. Es waren schöne Stunden mit den Schweizer Karl-May-Freuden in Deiner gemütlichen Gaststätte. Speisen, Getränke und Bedienung wie seit Jahren immer Top.
Herzliche Grüsse aus der Schweiz
Markus und Dora Rudin

Markus Rudin <madorubi@bluewin.ch>
4055 Basel, Basel-Stadt Schweiz - Tuesday, June 29, 2010 at 16:27:33 (CEST)
Freie Presse vom 6.5.2010: Die Diskussion um den geplanten Parkplatzbau an der Rennstrecke Sachsenring hält an: Unbekannte haben jetzt Zettel an mehrere Bäume genagelt. Sie hängen am Waldweg zur Klausmühle. "Liebe Bürgerinnen, und Bürger, an dieser Stelle sollten Sie einmal darüber nachdenken, ob Ihnen ein gesunder Wald oder eine öde Parkfläche lieber ist. Ihr Oberbürgermeister", heißt es auf einer der laminierten Seiten. "Hier entsteht demnächst ein Parkplatz für den einmaligen Gebrauch im Jahr", auf einer anderen.
Hohenstein-Ernstthals Oberbürgermeister Erich Homilius (parteilos) sieht die Aktion gelassen. "Hoffentlich haben sie mit den Nägeln nicht die Bäume beschädigt", sagte er leicht ironisch. Für den Parkplatz sollen fünf Hektar Fichten fallen. Allerdings werde ein Ausgleich an anderer Stelle geschaffen, so Homilius, der auch Vorsitzender des Zweckverbandes "Am Sachsenring" ist...

Ich bin einer der vielen Bäume, die sterben sollen. Ein Nagel tut nicht weh. Menschen nennen dies Akupunktur. Sie dient der Beweglichkeit und macht schmerzfrei. Der Nagel im Baum vermeidet das Waldsterben. Eine Säge gleicht einer Amputation, eine solche mag der Mensch auch nicht…

Lasst mich deshalb leben!
Euer Baum im Hüttengrund

Der Baum <->
Hüttengrund, Freistaat Sachsen Deutschland - Thursday, May 06, 2010 at 21:25:55 (CEST)
Lieber Michael,
wiederum verbrachte ich tolle Stunden in der Klausmühle. Das Essen wie immer hervorragend und der Dornfelder sowie der Mühletropfen schmeckte. Ich wünsche Dir und Deiner Gattin eine gute Zeit und auf ein Wiedersehen im Juni.
Herzliche Grüsse aus der Schweiz
Markus Rudin

Markus Rudin <madorubi@bluewin.ch>
Basel, Basel-Stadt Schweiz - Saturday, February 27, 2010 at 18:46:07 (CET)
Lieber Michael mit Gattin
und schon wieder ist ein Jahr vergangen und ich konnte gestern im grossen Karl-May-Freundeskreis wunderschöne Stunden mit guter und feiner Gastronomie bei Euch geniessen. Vielen Dank.
Schade dass HOT soweit von Luzern entfernt ist. Mit grossem Vergnügen würde ich im März Eurer Kulturveranstaltung mit Dr. Adolf Tier "Poesie ist überall" beiwohnen. Ich bekam dieses Buch in freundlicher Weise gestern vom anwesenden Autor mit einer persönlichen widmung geschenkt. Ich kann nur Euch und ihm, dem Dichter Adolf Tier sagen; ich habe schon lange nicht mehr eine solch wunderbare Poesie gelesen! Während meiner langen Heimfahrt habe ich die 131 Gedicht mit grosser Freude gelesen und grosse Empfindungen dabei erlebt. Es wäre sicher sehr schön, wenn ein Hinweis auf Eurer Webseite dazu erschiene. Diese Lesung bei Euch in der Klausmühle im März müssen viele Leute erleben! Dazu wünsche ich Euch schon heute viel Erfolg und grüsse Euch und den Autor geichzeitig damit sehr herzlich.
Liebe Grüsse von Elmar aus Luzern


Elmar <e92@karlmayfreunde-schweiz.eu>
Luzern, Schweiz - Monday, February 22, 2010 at 00:52:38 (CET)
Lieber Michael und liebe Petra, Euch Wirtsleuten der Klausmühle.
Mit grossem Vergnügen denke ich an den Samstagabend, 21. Februar 2009 zurück. Der verschneite Wald, die Mühle, das Schauspiel aus Karl Mays "Weihnacht" mit Tim und Julia als Carpio und Sapho und dem Erzähler Ralf Harder - niemand der 30 Freunde und Freundinnen konnte sich der Romantik entziehen. Dazu gab es anschliessend Feines aus der Küche und aus dem Keller. Besonders der Wein aus dem Keller hat es mir persönlich angetan. Ich freue mich schon auf das "nächste" mal. Ja und mit Markus und Torsten habe ich festgestellt, dass wir Fussgänger am wenigsten Mühe mit dem Zugang durch den Schnee hatten. Liebe Grüsse und weiterhin alles Gute Euch beiden von Elmar, dem Leiter der Schweizer-Karl-May-Freunde.

Elmar Elbs <e92@karlmayfreunde-schweiz.eu>
Luzern, Schweiz - Tuesday, March 03, 2009 at 23:34:55 (CET)
Am 21. Februar durfte ich mit vielen Karl-May-Freuden unterhaltsame Stunden in der Klausmühle verbringen. Das kleine Theaterstück aus dem Karl-May-Roman WEIHNACHTEN wird mir besonders in Erinnerung bleiben neben dem Mühletropfen. Herzliche Grüsse an das Wirtepaar Ehrt aus der Schweiz.
Markus Rudin <madorubi@bluewin.ch>
4055 Basel, Basel-Stadt Schweiz - Monday, February 23, 2009 at 19:11:47 (CET)
Liebe Familie Ehrt,

zum dritten Mal konnten wir eine Fahrt von der Karl-May-Stadt Bad Segeberg in die Karl-May-Geburtsstadt Hohenstein-Ernstthal verbinden mit einem Abend in der Klausmühle. Und wieder hat es uns sehr gut gefallen. Der erste Schnee dieses Winters trug dazu bei, dass ein wenig die Stimmung von Karl Mays erzgebirgischen Erzählungen aufkam. Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch.

Ekkehard und Ingelore Bartsch, Bad Segeberg

Ekkehard und Ingelore Bartsch <Antiquariat.Bartsch@t-online.de>
Bad Segeberg, Schleswig-Holstein Deutschland - Friday, November 28, 2008 at 19:28:58 (CET)
Immer wieder gern !!!
Diese Hochzeit in der Klausmühle feiern zu können war schon ein Erlebnis !
Allen Beteiligten, sei es Kerstin&Ralf, sei es den Wirtsleuten, ein herzliches Dankeschön für diese schönen Stunden.

Thomas Grafenberg

Thomas Grafenberg <T.Grafenberg@alcatel.de>
Berlin, Berlin Deutschland - Tuesday, June 06, 2006 at 10:54:34 (CEST)
Ihr lieben Wirtsleut' Ehrt in der Klausmühle!
Liebe Karl-May-Freunde und Freundinnen treffen, mit einander die feine Speisekarte der Klausmühle ausprobieren, dazu den feinen Wein geniessen und mit einem köstlichen Dessert das Essen abschliessen - was gibt es Schöneres! In Zukunft gehört der Besuch der "Klausmühle"-Gastronomie zu jedem HOT-Treffen.
"In der Mühle im heimlichen Grunde, da lässt sich verbringen manch schöne Stunde, dies meint Elmar Elbs, der Leiter von der Schweizer-Karl-May-Runde".

Elmar Elbs <e92@karlmayfreunde.ch>
Luzern, Schweiz - Thursday, June 01, 2006 at 22:05:25 (CEST)
Herzlichen Dank an die Wirtsfamilie Ehrt und ihrem Team für die wundervolle Bewirtung, anlässlich der schönen Hochzeit von Kerstin und Ralf Harder.
Speis und Trank mundeten vorzüglich und unvergessliche Stunden durfte ich im Kreise der geschätzten Karl-May-Familie verbringen. Wer nach Hohenstein-Ernstthal reist, sollte einen Abstecher zur Klausmühle unbedingt in sein Programm aufnehmen.
Liebe Grüsse aus der Schweiz
Reto Schöni

Reto Schöni <reto.schoeni@dsm.com>
Muttenz, Schweiz - Thursday, June 01, 2006 at 16:00:57 (CEST)
Erneut erlebte ich "Frohe Stunden" in der Klausmühle. Hochzeit war angesagt, jene von Kerstin und Ralf. Die gastronomische Betreuung ließ wie stets nichts zu wünschen übrig - einfach "Goody Goody"! Manch Wirbelwind tanzte durch die Mühle, doch der Waldkönig kam nicht und trieb seinen Spuk woanders, obgleich er kurzzeitig draußen gar arg poltern ließ. Vielleicht waren das Dargebotene am Büffet und die ausgelassene Stimmung einfach zu gut für seine finsteren Absichten - oder er weiß, daß er sich an Ratespielen nicht beteiligen kann. Aber Karl May war da! Und so denke ich gern an diese schönen Stunden zurück und danke auch den Ehrts dafür!
Harald Mischnick
Kronberg, Deutschland - Thursday, June 01, 2006 at 13:38:12 (CEST)
Dank der Hochzeit von Ralf und Kerstin Harder durften wir unterhaltende Stunden im Kreise der Karl-May-Familie in der Klausmühle verbringen. Herzlichen Dank an das Brautpaar, Herr Ehrt und seinem Team, dem DJ und Katharina für die Spiele.
Markus und Dora Rudin

Markus und Dora Rudin <madorubi@bluewin.ch>
Basel-Stadt, Schweiz - Monday, May 29, 2006 at 21:06:36 (CEST)
Drunten im Wald bei der Mühle vom Klaus
da schleicht doch tatsächlich der "Waldkönig" um´s Haus
und denkt nur, was dort am 26. Februar passiert,
da hat der Waldkönig persönlich das Essen serviert.
Nach dem Essen, was lecker war, führte er uns in den Stollen sogar. Das war für alle hochinteressant deshalb ist keiner davon gerannt. Wir erinnerten uns in froher Runde an unseres Charlis Geburtsstunde. Durch Schnee und Eis gings in der Nacht zurück.
Wir kommen wieder und wünschen bis zum Wiedersehen weiterhin viel Glück.

Edgar und Gudrun Müller <muellereg@yahoo.de>
Leipzig, Sachsen Deutschland - Tuesday, March 14, 2006 at 19:30:11 (CET)
Schon zum wiederholten Male durfte ich die Gastlichkeit in der Klausmühle geniessen. Mit lieben Hobbyfreunden verbrachte ich am 26. Februar gemütliche Stunden. Dem Waldkönig scheinen die Schmugglergeschäfte auch nicht mehr gewinnbringend zu sein, muss er doch als Nebenerwerb in der Klausmühle das Essen den Gästen servieren. Der Rose von Ernstthal im Gewande des Waldkönigs sei Dank für den tollen Einfall. Dem Wirtepaar noch alles Gute und auf ein Wiedersehen im Mai.
Markus Rudin <madorubi@bluewin.ch>
Basel, Basel-Stadt Schweiz - Wednesday, March 01, 2006 at 19:46:46 (CET)
Mein herzlicher Dank für "Frohe Stunden" in der Klausmühle gilt dem Team, um Michael Ehrt, weiterhin dem Organisator des Treffens, zu dem wir zusammenKamen, und dem "Waldkönig"!

Glück Auf allen, die dort in trauter Runde zusammensaßen, aßen, tranken und lachten!

Gaumenfreuden wie die hier erlebten kann man stets weiterempfehlen!

Harald Mischnick
Kronberg, Deutschland - Monday, February 27, 2006 at 23:45:13 (CET)
Verborgen im tiefverschneiten Hüttengrund erkennen wir umgrenzt von hohen Tannen die Klausmühle. Schwacher Lichtschein dringt durch die Fenster, erhellt die Konturen des alten Gebäudes und läßt unsere Gedanken schweifen zu Karl Mays "Der verlorene Sohn". Taucht nicht der Waldkönig aus dem dunklen Schatten der Bäume hervor, läßt es uns nicht leicht erschauern? Unsere Schritte gehen zu dem geheimnis-vollen Stollen, schwacher Lichtschein taucht auf und leicht gruselige Vorstellungen gehen zu den Paschern zwischen dem Erzgebirge und dem Böhmischen Land.
Unser Dank gilt den netten Wirtsleuten, die uns in angenehmer Atmosphäre mit deftigem Essen und heimischen Getränken verwöhnten sowie allen Teilnehmern unbeschwerte Stunden schenkten. Besonderen Dank der "Rose von Ernstthal" mit ihrem fleißigen Ralf, welche uns dieses Erlebnis ermöglichten,
was wir am 11.03.2005 hier erleben konnten. Das war Super!
All das ist ein Grund bald wieder in der Klausmühle einzukehren.

Müller Edgar <muellereg@yahoo.de>
Leipzig, Sachsen Deutschland - Thursday, March 17, 2005 at 20:29:50 (CET)
Die Klausmühle mit ihren netten Wirtsleuten vermittelten einen romantischen Abend, den viele in ihre Karl May Jugenderinnerungen zurückversetzte. Für diese schönen Stunden bei Bier, Wein und schmackhaften Essen herzlichen Dank. Diese Lokalität ist es Wert weiter empfohlen zu werden. Auf ein Wiedersehen! Mit besten Grüßen René Wagner (Direktor des Karl-May-Museums Radebeul)
René Wagner <rene.wagner@elbflorenz.org>
Dresden, Sachsen Deutschland - Tuesday, March 15, 2005 at 10:23:42 (CET)
Gutes Essen, nette Atmosphäre und dann noch der Waldkönig - was will man mehr?
Giesbert Damaschke <giesbert@gmail.com>
München, Deutschland - Monday, March 14, 2005 at 18:29:12 (CET)
Romantik pur. Wenn ich Freunden von dem interessanten Abend in der Klausmühle - einschließlich Besuch des Waldkönigs - erzähle, bekommen sie staunende Augen. Das Essen war auch sehr lecker.
Doris Grafenberg <grafenberg@vhs-rhein-erft.de>
Brühl, NRW Deutschland - Monday, March 14, 2005 at 14:14:30 (CET)
Der Abend inkl. Waldkönig und geheimer Kammer war einmalig !!! Ich glaube, dass alle Anwesenden Karl-May-Freunde sich auf ein Wiedersehen in der Klausmühle freuen.

Ich auf jeden Fall
Thomas Grafenberg

Thomas Grafenberg <T.Grafenberg@alcatel.de>
Berlin, Berlin Deutschland - Monday, March 14, 2005 at 13:30:46 (CET)
Auch ich erinnere mich sehr gerne an unseren Aufenthalt in der Klausmühle zurück. Es war einer der vielen, unvergesslichen Höhepunkte unserer Sachsentour im Sommer 2004, die wir Schweizer-Karl-May-Freunde erleben durften. Ein stahlblauer Himmel und ein feines Essen, das mit freundlicher Bedienung serviert wurde, trugen damals zu einem wunderschönen Tag bei.
Ganz sicher werde ich nicht das letzte Mal in der Klausmühle gewesen sein. Bei meinem nächsten Besuch in Hohenstein-Ernstthal, wird ein Abstecher zur Klausmühle zur angenehmen Pflicht gehören.
Ralf Harder gratuliere ich zu dieser schönen Internetseite und der Familie Ehrt wünsche ich weiterhin viel Freude und Erfolg bei der Bewirtung der Klausmühle.
Herzliche Grüsse aus der Schweiz sendet Reto Schöni

Reto Schöni <reto.schoeni@dsm.com>
Muttenz, Schweiz - Tuesday, February 22, 2005 at 10:04:23 (CET)
Wir hatten das Vergnügen im vergangenen Jahr die Klausmühle zu besuchen und ein gutes, stärkendes Mittagessen einzunehmen. Eingebettet im Haynholz, mitten unter alten Bäumen, lag romantisch ein Wirtshaus, welches auch Erinnerungen an den Volksschriftsteller Karl May, einen Bürger Hohenstein-Ernstthales, in uns weckte.
Freundliche Bedienung, schmackhaftes Essen, sowie viele Erheiterungen durch die Begegnung mit dem leibhaftigen Buschgespenst, in unserer kleinen Reisegruppe, werden uns noch lange an die schönen Stunden in der Klausmühle erinnern. Wir wünschen dem Personal weiterhin alles Gute und kommen gewiß einmal wieder!
Herzliche Wünsche Edgar und Gudrun Müller

Edgar und Gudrun Müller <Muellereg@yahoo.de>
04209 Leipzig, Deutschland - Tuesday, February 15, 2005 at 19:40:28 (CET)
Wir, eine Gruppe von Schweizer Karl-May-Freunden denken gerne an unseren Aufenthalt in der Klausmühle zurück. Hier erlebten wir anlässlich unserer Sachsentour im Juli 2004 zu vielen Karl-May-Stätten doch "Das Buschgespenst" aus Karl Mays gleichnamiger Erzählung höchstpersönlich. Dieses - in der Person von Schauspieler Henry Kreul - schlich zuerst um die Mühle um uns dann beim Trinken in der heimeligen Gaststube mit der Frage zu überraschen: "... auf was wartet Ihr" und unsere Freundin Gudrun spontan sagte: "...auf das Essen". Nun dieses bekamen wir alsbald und wir können die Erzgebirgische Küche hier nur loben.
Als Leiter der Schweizer-Karl-May-Freunde freue ich mich auf unseren baldigen Besuch zu des "Maysters" Geburttag am kommenden 25. Februar in Hohenstein-Ernstthal und wieder hier in der Klausmühle zum feinen Essen. Vielleicht gibt es eine neue Episode zu erleben! Elmar Elbs, Luzern

Elmar Elbs <e92@karlmayfreunde.ch>
Schweiz - Sunday, February 13, 2005 at 19:12:45 (CET)
Immer wieder gern besuche ich die schön-idyllisch gelegene Klausmühle in meiner Heimat, dem Hüttengrund!

Ich wünsche der Familie Ehrt - dem gesamten Team - viel Freude und Erfolg mit dieser Homepage! Karl May hat dafür gewiß den literarischen Grundstein gelegt:

"Ohne es sich eigentlich klar bewußt zu werden, schritt der Musterzeichner die Gasse hinab und dann auf einem Seitenwege aus dem Städtchen hinaus. Dieser Weg führte nach dem Haingrunde, und ehe man diesen erreichte, kam man an eine Mühle ...

Sie lag mitten im Walde in einem engen Thale und war ein altes, dem Verfalle rasch entgegengehendes Gebäude. ...

Der Keller lag nicht zwischen den Grundmauern des Hauses, sondern er war hinter der Mühle in den Felsen gegraben. Der Schlüssel öffnete das Schloß, und mit Hilfe einer Laterne nahm Arndt den Keller in Augenschein.

Es war ein langer, viereckiger Raum, ..."

Kerstin Horváth <kerstin@rose-von-ernstthal.de>
Hohenstein-Ernstthal, Sachsen Deutschland - Saturday, February 12, 2005 at 14:34:32 (CET)
Ich wünsche der Klausmühle fortwährend viele Gäste, damit sie noch möglichst lange an Karl May erinnern kann. Der sächsische Dichter muß dort gewesen sein; seine Beschreibung der einst geheimen Örtlichkeiten trifft verblüffend auf die Klausmühle zu:

"Was wollte er dort, in der Gegend der Mühle? das fragte sie sich. Er hatte sich ja bereits am Abende, an welchem er verunglückte, dort herumgeschlichen.

So ging es weiter und weiter, durch das Gebüsch, bis hin zum Wehre. Dort blieb er lauschend stehen. Er horchte längere Zeit auf, um sich zu überzeugen, daß er sich ja ganz allein hier befinde. Sie hatte sich auf den Boden niedergekauert, kaum zehn Schritte weit von ihm. Er sah sie nicht.

Dann endlich trat er hin zu dem Busche, welcher den freien Raum maskirte, der sich zwischen dem Gemäuer des Wehres und dem Wasserbogen befand, welcher von dem Ersteren herabschoß.

Ein Zündholz leuchtete auf. Sie sah bei dem Scheine desselben ganz deutlich, daß eine kleine Laterne an der Erde stand, deren Lämpchen der Silberbauer anbrannte. Ebenso deutlich sah sie, daß er dann sich tief niederbückte, um unter den Zweigen des Busches hinweg zu kriechen und dann zu verschwinden.

Dieses Verschwinden war ihr völlig unbegreiflich. Sie, als einfache Frau konnte sich nicht sagen, daß hinter dem Wehre ein wasserfreier Raum sein müsse. Aber sie stellte gar keine Betrachtungen an. Sie eilte sofort dahin, wo er verschwunden war, bückte sich nieder und blickte unter den grünen Zweigen hindurch.

Da sah sie ihn mit dem Laternchen langsam zwischen der Wehrmauer und der Wasserfluth dahinschreiten. Er machte eine Thüre auf und war dann nicht mehr zu sehen.

Rasch entschlossen folgte sie ihm. Sie fragte nicht, ob die Passage hier mit Gefahren verknüpft sei. Sie wollte sehen und wissen, was er da drin zu thun habe, und da konnte kein Bedenken sie zurückhalten. Zwar war es jetzt dunkel in der kühlen, von Wasserdunst geschwängerten Passage; aber sie hatte ja vorhin beim Scheine seiner Laterne gesehen, wie man gehen müsse, um nicht in den Strom zu gerathen. Sie hielt sich so weit rechts wie möglich, eng an die Mauer, tappte sich langsam und vorsichtig an derselben hin und erreichte so die offene Thüre. ..."

Ralf Harder <redaktion@karl-may-stiftung.de>
Radebeul, Sachsen Deutschland - Saturday, February 12, 2005 at 13:49:30 (CET)


 


Klausmühle – Das Wirtshaus im Haynholz